Name: Mastermind Pocket Systems
Adresse: Gräffinger Str. 25, 97944, Boxberg (Uiffingen)
E-Mail: hello@mastermind-decks.com
Webseite: www.mastermind-decks.com
Europäischer Hersteller: Ja
Stoppe wiederkehrende Energietiefs. Für tieferen Schlaf und stabilere Tagesenergie.
Morgens müde, mittags träge, abends wach? Genau dafür ist dieses Deck gebaut. Über 200 Mikrohacks zeigen dir konkret, wie du Morgenroutine, Ernährung, Schlaf und Rhythmus anpasst, sodass du tiefer schläfst und mehr Kraft für den Tag hast.
Auf Lager – in 2–4 Werktagen bei dir (DE).
90 Tage Zufriedenheitsgarantie.
Verdichtet auf die wichtigsten Punkte.
Der Ort entscheidet mehr als der Vorsatz. Etwa 43 % des Alltagsverhaltens wiederholt sich nahezu täglich am selben Ort, und die Umgebung sagt das Handeln besser voraus als die erklärte Absicht. Ausgelöst wird eine Gewohnheit dabei durch das, was man wahrnimmt, weniger durch Ziele oder Stimmung. Deshalb liegt das Deck dort, wo du entscheidest.
Wood et al., 2002Neal et al., 2012Ein sichtbarer Gegenstand erhöht die Umsetzung. In Feldversuchen führt ein auffälliger Gegenstand, der mit einem Vorhaben verknüpft ist, messbar häufiger zur Handlung, sofern er dort liegt, wo gehandelt wird. Die Karte im Blickfeld ist so ein Nudge, nur dass du ihn dir selbst stellst.
Rogers & Milkman, 2016Struktur schlägt Disziplin, wörtlich belegt. Menschen mit hoher Selbstkontrolle erreichen ihre Ziele weniger durch mehr Willenskraft, stattdessen primär weil sie ihren Alltag so einrichten, dass das richtige Verhalten von allein abläuft. Einen Teil einer solchen Struktur liefern dir die Karten.
Galla & Duckworth, 2015Konkrete Wenn-Dann-Formulierungen schlagen gute Absichten. Eine Auswertung von 94 Studien zeigt: Wer festlegt, in welcher Situation er was tut, setzt es deutlich häufiger um. So ist jeder Mikrohack geschrieben.
Gollwitzer & Sheeran, 2006Auf Papier bleibt mehr hängen. Eine Meta-Analyse über 54 Studien mit mehr als 170.000 Teilnehmern zeigt: Wer auf Papier liest, versteht Texte besser als am Bildschirm, gerade wenn die Zeit knapp ist. Auch deshalb sind es Karten und keine App.
Delgado et al., 2018Dranbleiben fällt leichter als gedacht. Einzelne ausgelassene Tage schaden dem Aufbau einer Routine nicht, du steigst einfach wieder ein. Im Mittel läuft ein neues Verhalten nach etwa zwei Monaten von allein. Deshalb ist der Testzeitraum hier bewusst großzügig.
Lally et al., 2010Verstärker-Effekt. Nur den Wunsch, etwas zu verändern, bringst du selbst mit. Die Karten verstärken ihn: Sie nehmen dir Recherche, Auswahl und Erinnern ab. So wird aus dem Wunsch leichter Handlung.
Limitationen. Zu diesem Deck selbst gibt es keine Studie. Belegt sind die Prinzipien, nach denen es gebaut ist, sowie die Inhalte der einzelnen Karten. Alle Quellen stehen offen in den wissenschaftlichen Referenzen.
Nicht für die Information. Das meiste davon steht irgendwo im Netz, verstreut über Studien, Bücher und Podcasts. Was du bezahlst, ist die Arbeit dazwischen: sichten, prüfen, ordnen und so kurz aufschreiben, dass du es heute Abend anwenden kannst.
Für die Auswahl. Aus deutlich mehr gesichteten Empfehlungen sind die geblieben, die belastbar sind und im normalen Berufsalltag machbar.
Für die Struktur. Alle Themen zu Schlaf, Ruhe, Energie sind sortiert. Du wählst nach deinem aktuellen Bedarf und wirst nicht zufällig vom Algorithmus bespielt.
Für die Reihenfolge. Jeder Mikrohack ist nach Wirkung eingeordnet. Du musst nicht abwägen, womit du anfängst, und verlierst keine Wochen an den Maßnahmen mit dem kleinsten Effekt.
Für die Verdichtung. Ein Thema, eine Karte, rund zwei Minuten. Genau das entscheidet, ob abends um 22 Uhr noch etwas passiert oder ob du es auf morgen schiebst.
Und für wen nicht.
Deine Fragen beantwortet.
Das hier kannst du jetzt schon prüfen.
Weitere Decks sind ab Anfang Dezember da.
Eine Karte ziehen & am Abend besser schlafen.